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Ort: Yogazentrum „Home of OM“
3100 St.Pölten, Kremsergasse 8/1. Stock Tür 10

Kosten: € 28,--

Deine verbindliche Anmeldung unter:
Tel.Nr. Helga: 0681/20260709
oder h.g.p@gmx.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vinyasa-flow-Yoga

Freitag, 3. Mai 2019 von 17.00h-19.30h

Die Bedeutung der Organe für unsere Bewegung

Yoga und Body-Mind Centering®

Workshop-Reihe mit Helga Gussner-Peham

Die einzelnen Workshops können unabhängig voneinander besucht werden.

Teil 3:

the guts – fill your center, connect your legs“

Wir widmen uns im dritten Teil der Reihe „moving from within“ der Körpermitte und der Verbindung der Beine hinein ins Körperzentrum. Dafür nutzen wir die vitale Kraft, Fülle und Energie unserer Eingeweide.

Die Körpermitte

Oft sprechen wir im Yoga davon, unsere Mitte zu fühlen. Wir kräftigen auch bewusst die Muskulatur rund ums Zentrum des Körpers. In diesem Workshop kannst du deine Körpermitte, auf neue Weise, über die Fülle und Weichheit der Organe erfahren. Du füllst dein Zentrum ganz konkret mit Grobstofflichem (dem Dünndarm) und lernst deine Mitte so auf neue Art zu fühlen. Die Unterstützung unserer Bewegung über die Organe führt hin zu einem tiefen und gelösten Atem.

Das Körperzentrum zugleich weich, atmend, durchlässig und kraftvoll gefüllt zu erfahren ist wunderbare „Nahrung“ für deine Yoga-Praxis.

Die Verbindung der Beine in die Körpermitte


Ich freu mich auf dein Kommen!

Helga

helga Helga Gussner-Peham

geb. 1968, Tänzerin, praktiziert Yoga seit 20 Jahren mit wachsender Neugierde und Hingabe. In ihrem Unterricht legt sie besonderen Wert auf eine wertschätzende Atmosphäre und das Begleiten der Übenden hin zu einer verfeinerten Wahrnehmung des Atems und des Körpers in Ruhe und Bewegung.

 

Helga absolvierte die Yogalehrausbildung „Embodied Anatomy & Yoga“ bei moveus, Deutschland. (lizenziertes Ausbildungsinstitut der „School for Body-Mind Centering®“ (Leitung Bonnie Bainbridge Cohen)

Das Üben von Asana, Pranayama und Meditation erlebe ich als feinen physisch-geistigen Tanz. Die sich entfaltende Aufmerksamkeit lässt Bewegung von innen her entstehen, Atem und Bewegung formen sich als persönlicher Ausdruck.

Jede Praxis kann sich als schöpferischer Prozess entwickeln, der uns einlädt in uns hinein zuhören und die Qualität der Beziehung zu uns selbst, zu anderen Menschen und allem was uns umgibt zu befragen, und immer wieder neu auszurichten.“